
Große Brüste sind ein weibliches Attribut, aber sie können auch zu einer Belastung werden. Wenn große Brüste zu Nackenschmerzen führen oder es im Sommer durch das Schwitzen und Reiben in der Brustfalte zu Reizungen der Haut kommt, dann kann eine Brustverkleinerung mit oder ohne Bruststraffung Abhilfe schaffen.
Der Ablauf der Brustverkleinerung
Der Brustverkleinerung geht eine ausführliche Untersuchung und Beratung der Patienten voraus. Gemeinsam mit der Patientin ermittelt der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin, ob die Brust verkleinert werden soll, oder ob eine Straffung der Haut mit einem Lifting des eigenen Brustgewebes schon den gewünschten Effekt erzielt. Nach der OP bleiben Patientinnen zur Beobachtung noch eine Nacht in der Klinik. In den ersten drei bis vier Wochen erfolgen dann regelmäßige Kontrollen um den gewünschten Heilungsprozess zu sichern. Dann ist bereits wieder Sport und Belastung möglich.
Die Patientinnen blühen nach der Operation auf
Ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis ist durch sanfte aber gründliche OP-Technik und entsprechende Narbenpflege, welche vorab im Beratungsgespräch besprochen werden, schon nach kurzer Zeit zu sehen. Bei Bedarf kann die seitliche Brust abgesaugt werden, um ein harmonischeres Gesamtbild zu schaffen. Patientinnen blühen, bedingt durch den Wohlfühlfaktor, nach diesem Eingriff regelrecht auf. Sie tragen zarte BH´s und genießen die Leichtigkeit der Brust im Alltag und beim Sport. Dabei entwickeln sie ein ganz neues Selbstbewusstsein und eine auffällig gerade Körperhaltung. Nacken- und Rückenschmerzen gehören damit auch der Vergangenheit an.
In aller Kürze:
Die Operation dauert rund zwei bis drei Stunden und ist mit einem stationären Aufenthalt von einer Nacht, der zur Schonung des Patienten dient, verbunden.
Über den Krankenhausaufenthalt hinaus sollte die Patientin ca. zwei bis drei Wochen auf körperliche Anstrengungen verzichten. Rund drei bis vier Wochen nach dem Eingriff kann die Patientin bereits beginnen Sport zu betreiben.



